Damit nach der Klinik wieder alles wie vor dem Unfall ist.

Unser Versprechen – Nachher wie vorher


Damit nachher wieder alles wie vorher ist

Leben ist Bewegung und Bewegungsfreiheit bedeutet Lebensqualität! Dies wird meist erst dann bewusst, wenn ein Unfall oder eine Krankheit die Bewegungsfreiheit einschränkt oder belastungsbedingte, wenn nicht gar chronische Schmerzen die Lebensqualität mindern.

In diesem Moment wünscht sich ein jeder nichts sehnlicher, als zur Gesundheit zurückzufinden – dass alles wieder wie vor der Erkrankung oder vor dem Unfall wird.

Und genau dies ist die Aufgabe, die Verpflichtung und das Ziel der Berit Paracelsus-Klinik. Wir kümmern uns um alles, was zwischen Ihrer Erkrankung oder Ihrem Unfall und der Rückkehr in einen schmerzfreien Alltag liegt. Als führendes orthopädisches Kompetenzzentrum schaffen wir die besten Voraussetzungen dafür, dass nach dem Eingriff wieder alles wie vorher ist.

Ich kann mich wieder nach Lust und Laune frei bewegen.


Vreni Sigrist

«Ich geniesse die gemeinsamen Walking-Ausflüge mit meiner Tochter. Die Bewegung in der freien Natur hält mich körperlich und geistig fit. Zusammen mit meinem Mann gehe ich aber auch gerne Skifahren oder Wandern. Wir sind ein sehr aktives und sportliches Paar.

Doch bei einer unserer Wanderungen im Alpstein passierte es: Ich rutschte auf einer glitschigen Wurzel unglücklich aus und hörte regelrecht, wie es im Knie knackte. Mit Müh und Not schafften wir es noch bis zu unserem Auto. Ich wurde dabei von meinem Mann und Freunden so gut es ging gestützt. Zuerst dachten wir, es sei nichts Gravierendes. Da es Sonntag war, konsultierte ich erst am folgenden Tag meinen Hausarzt. Für diesen war jedoch schnell klar, dass hier operiert werden musste.

So schickte mich mein Hausarzt sofort in die Berit Paracelsus-Klinik, wo man mir nach weiteren Abklärungen ein gerissenes Kreuzband und einen kaputten Meniskus operierte. Gleich nach der Operation begann ich mit ersten, kleinen Übungen für das Knie. Die Klinik durfte ich schnell wieder verlassen. Die Rehabilitation brauchte jedoch seine Zeit. Meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt und mein Mann musste derweil ohne mich auf seine Wanderungen gehen. Doch es hat sich gelohnt: Heute spüre ich von der Verletzung und von der Operation nichts mehr und kann mich wieder nach Lust und Laune frei bewegen.»

Ich bin wieder eine interessante Spielpartnerin für meine Enkelkinder.


Monique Gächter

«Ich bin vom Temperament her eine sehr aktive Frau, gehe vielen Hobbys nach und geniesse die Zeit mit meinen Enkelkindern. Vor meiner Pensionierung habe ich als Zahnärztin gearbeitet und übte diesen Beruf mit viel Engagement und Leidenschaft aus. Heute kann ich mehr Zeit damit verbringen, mich für kulturelle und soziale Fragen zu engagieren. Oder mich meinem Hobby widmen, Wohnungen selbst umzubauen, Wände und Decken zu streichen oder andere handwerkliche Aufgaben anzupacken.

In den letzten Jahren haben sich jedoch zwei gesundheitliche Probleme bemerkbar gemacht und mich in meinem Alltag erheblich eingeschränkt. Zum einen litt ich an wiederkehrenden Schwellungen und Blockaden am Knie – die Spätfolgen eines Skiunfalls in meiner Jugend. Nun also, erst viele Jahre später, war eine erneute Operation notwendig. Das zweite Problem betraf meine Schultern, die so fest schmerzten, dass ich nicht einmal mehr Schwimmen konnte – das belastete mich, da ich doch so gerne im Bodensee meine Runden schwamm.

In der Berit Paracelsus-Klinik wurde ich ausführlich beraten. Der Entscheid für eine Operation war für mich klar. Heute renne ich wieder wie früher von einer Beschäftigung zur anderen, fahre genüsslich Ski und ich kann auch wieder ohne Einschränkungen Wände und Decken streichen. Doch am schönsten ist es noch immer, wenn ich meine Enkelkinder hochheben und zur Freude der Kleinen in der Luft herumschwingen kann.»

Ich trete wieder mit voller Kraft in die Pedale.


Emanuel Van Caenegem

«Als Jugendlicher war ich erfolgreicher Leistungssportler. Ich trainierte vor allem auf dem Bike und nahm an verschiedenen Rennen teil. Aber auch das Seilziehen hatte es mir angetan: Mit 16 Jahren wurde ich sogar Schweizermeister in dieser Sportart, qualifizierte mich für die Nationalmannschaft und holte mit diesem Team in Holland die Goldmedaille. Das war eine intensive und spannende Zeit. Heute lasse ich es sportlich lieber etwas ruhiger angehen. Dafür bin ich umso engagierter im Beruf.

In den letzten Sommerferien sind wir nach Italien ans Meer gefahren. Auf unserem Campingplatz gab es ein Schwimmbad mit allem, was das Kinderherz begehrt. Die grosse Wasserrutsche war bei Gross und Klein der Renner. Als ich einmal mit meiner Tochter die Rutschbahn hinuntersauste, bin ich beim Ausstieg irgendwie unglücklich gerutscht. Danach war mein Knie blockiert – ich konnte es nicht mehr richtig strecken und auch nicht ganz beugen. Da ich mich nicht in Italien behandeln lassen wollte, musste ich für ein paar Tage auf die Zähne beissen. Endlich wieder zu Hause zeigte ich das Knie meinem Hausarzt. Schon nach wenigen Minuten war die Diagnose für ihn klar: Meniskusriss.

Mein Arzt empfahl mir für die Operation des gerissenen Meniskus die Berit Paracelsus-Klinik. Danach ging alles ganz schnell. Nach einem aufschlussreichen Gespräch mit meinem behandelnden Arzt wurde ich auch schon für den Eingriff vorbereitet. Ich konnte am Bildschirm direkt mitverfolgen, wie der lädierte Meniskus wieder zusammengenäht wurde. Mein Arzt kommentierte ausführlich die einzelnen Schritte der Operation. Einen Tag später durfte ich die Klinik bereits wieder verlassen – ohne Gehhilfen und ohne Schmerzen. Heute kann ich auch auf meinem Bike wieder voll in die Pedale treten. Nur auf der Wasserrutsche werde ich in Zukunft besonders vorsichtig sein.»

Ich geniesse wieder Bewegungsfreiheit und Lebensqualität.


Hans Sigrist

«Ich war schon immer am liebsten draussen in der freien Natur. Im Sommer trifft man mich beim Bergsteigen, Wandern oder auf dem Rennrad rund um Alpstein und Säntis. Im Winter geniesse ich das Schneeschuhlaufen, Skifahren und Langlaufen. Und manchmal darf es auch richtig Leistungssport sein: So habe ich zum Beispiel schon 16 Mal am Engadiner Skimarathon teilgenommen und einmal sogar den 90 Kilometer langen Wasa-Lauf in Schweden erfolgreich beendet – das ist der weltweit längste Skilanglauf-Wettkampf.

Doch dann spürte ich immer häufiger in meiner rechten Leiste einen Schmerz – zuerst auf längeren Wanderungen, vor allem beim bergab gehen. Ich versuchte es anfänglich mit Salben und anderen Hausmittelchen. Mit der Zeit hatte ich aber immer mehr Mühe, begann zu hinken und die Schmerzen wurden zusehends stärker. Für einen so aktiven Bewegungsmenschen wie mich war das ein echter Schock und eine grosse Einschränkung meiner Lebensqualität.

In der Berit Paracelsus-Klinik wurden Röntgenaufnahmen von meinen Hüften gemacht. Die Bilder zeigten klare Abnutzungserscheinungen. Ich entschied mich auf Empfehlung meines Arztes für das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks. Schon nach zwei Wochen konnte ich wieder problemlos gehen. Heute geht es mir bestens, das Einkaufen zu Fuss im Dorf macht wieder Freude und ich geniesse meine Hobbys in vollen Zügen. Letztes Jahr zeigte mein Kilometerzähler auf dem Rennrad über 5’000 Kilometer; ob ich den Rekord dieses Jahr überbieten kann?»

Ich kann mein Volleyball-Team wieder mit vollem Einsatz unterstützen.


Nina Hebeisen

«Wenn die Temperaturen wärmer werden und der Sommer näher rückt, freue ich mich besonders auf eines: endlich wieder im Freien Beach-Volleyball zu spielen. Es ist einfach ein cooles Feeling auf dem weichen Sand zu stehen, die Sonne auf der Haut zu spüren und einen spannenden Match mit Freunden zu geniessen. Ich spiele schon seit vielen Jahren Beach-Volleyball, in den letzten Jahren habe ich aber eine weitere Sportdisziplin für mich entdeckt: das Rennrad-Fahren. So habe ich angefangen, immer ambitioniertere Touren in Angriff zu nehmen.

Leider machten meine Knie plötzlich nicht mehr mit. Ich bekam nicht nur auf dem Rennrad Schmerzen, sondern immer häufiger auch bei anderen sportlichen Aktivitäten wie etwa beim Joggen, Wandern, Skifahren oder Schwimmen. Offensichtlich waren meine Knie einfach überlastet mit meinem umfangreichen Sportprogramm. Ich hoffte, dass mit einer längeren Pause alles wieder gut werden würde, doch auch dies brachte keine Besserung. So begann ich eine gezielte Physiotherapie, die Schmerzen wollten jedoch nicht verschwinden. Es war zum Verzweifeln!

In der Berit Paracelsus-Klinik wurde mittels einer MRI-Untersuchung eine Irritation der Plica in meinem rechten Knie diagnostiziert und mit einem arthroskopischen Eingriff minimalinvasiv operiert. Ich bekam eine Teilnarkose und spürte so gar nichts von der Operation. Alles verlief reibungslos. Und endlich ging es wieder aufwärts: Bereits wenige Wochen nach der Operation durfte ich meine Freundinnen im Volleyballverein wieder unterstützen – schmerzfrei, mit vollem Einsatz und neuer Motivation.»

Ich kann auch mit 96 Jahren noch unabhängig leben.


Yvonne Hemauer

«Obwohl ich mit meinen 96 Jahren doch eher zum fortgeschrittenen Alter gehöre, ist es mir wichtig, dass ich möglichst viele Tätigkeiten im Alltag selbst erledigen kann. Ich wohne selbständig in meiner Wohnung in der Romandie, erledige den Haushalt und die Wäsche und koche jeden Tag für mich. Bei schönem Wetter nehme ich gerne den Zug und mache einen Ausflug – zum Beispiel nach Zermatt, um den Ausblick auf das einzigartige Matterhorn zu geniessen. Und auch die Arbeit im Garten macht mir viel Freude. Wer aktiv bleibt, bleibt auch gesund.

Aber kurz vor meinem 90. Geburtstag passierte mir ein Unglück: In der Dunkelheit bin ich über den Trottoirrand gestolpert, stürzte und zog mir dabei eine komplizierte Fraktur des Oberarms zu. Ich wurde in zwei Regionalspitäler eingeliefert und sämtliche Ärzte beurteilten meinen Fall als sehr riskant. Meine Familie und ich befürchteten, dass meine Freiheit fortan massiv eingeschränkt sein würde.

Schliesslich entschied ich mich für eine Behandlung in der Ostschweiz in der Berit Paracelsus-Klinik. Die Operation verlief problemlos und auch die anschliessende Rehabilitation habe ich dank ausgezeichneter Betreuung und Unterstützung bestens überstanden. Auch wenn ich meine Arme nicht mehr ganz so hoch strecken kann, um die Sterne am Himmel zu berühren, geniesse ich meine wiedererlangte Unabhängigkeit jeden Tag aufs Neue.»

Ich kann meinen Alltag wieder uneingeschränkt in Angriff nehmen.


Willo Barnetta

«In meiner Jugend war ich begeisterter Fussballspieler – nicht ganz so erfolgreich wie mein Sohn heute, aber immerhin ambitioniert und voller Motivation. Da war es für mich selbstverständlich, kein Training auszulassen und mein Team voller Engagement zu unterstützen. Auch während meiner beruflichen Laufbahn war Fussball lange Zeit mein wichtigstes Hobby. Nebenbei war ich aber auch gerne auf dem Tennisplatz oder spielte mit Freunden Squash.

Der Leistungssport hat jedoch seine Spuren hinterlassen. Die Knorpelmasse in meinen Knien war stark abgenutzt, was zusehends Schmerzen verursachte. Seit einigen Jahren musste ich daher immer mehr sportliche Aktivitäten aufgeben. Dass ich dazu auch ein paar Kilos zu viel auf die Waage brachte, verschlimmerte die Situation. Am Ende konnte ich kaum noch normal gehen und selbst einfache Bewegungsabläufe im Alltag wurden zur mühsamen Belastung.

Als ich eine Kollegin in der Berit Paracelsus-Klinik besuchte war dies der richtige Moment für einen zukunftsweisenden Entschluss: Ich meldete mich dort zur Operation für ein neues Kniegelenk an. Der verantwortliche Arzt erläuterte mir im Detail das Vorgehen. Nach zwei Wochen Bedenkfrist gab ich grünes Licht für den Eingriff. Gut eine Woche später durfte ich die Berit Paracelsus-Klinik wieder verlassen – alles ist bestens verlaufen und meine Beschwerden sind endlich weg. Mittlerweile habe ich auch das andere Kniegelenk ersetzen lassen. Im Moment bin ich daher noch in der Rehabilitation. Ich freue mich jetzt schon darauf, in diesem Frühling wieder komplett ohne Schmerzen zum Seealpsee zu wandern oder auf dem Velosattel nach der Arbeit eine kurze Etappe in Angriff zu nehmen.»